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Uraufführungen

Im Zentrum der Tätigkeit von TonArt steht die Zusammenarbeit mit jungen Musikern und Komponisten der Rhein-Neckar-Metropolregion. Jungen Komponistinnen und Komponisten wird so die seltene Gelegenheit zur Uraufführung ihrer Werke gegeben. TonArt Heidelberg bereichert die Heidelberger Kulturlandschaft auf diese Weise um eine wesentliche Neuerung des musikalischen Lebens.

Regelmäßig bewerben wir uns erfolgreich um die Konzertförderung "Neue Musik" des Bundes Deutscher Liebhaberorchester (BDLO).

Damit wir auch weitherin neue Musik erarbeiten können, suchen wir junge Komponistinnen und Komponisten, die ein Werk für unser Orchester schreiben möchten. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen sehen wir eine Uraufführung im folgenden Rahmen:

  • Sinfonisches Werk oder Solokonzert. Wir sind ein großes sinfonisches Orchester mit romantischer Besetzung (Streicher, vollständiger Holz- und Blechbläsersatz, Pauke, Schlagzeug, Klavier/Celesta, optional Harfe). Wir sind daran interessiert, die Möglichkeiten des Orchesters weitgehend auszuschöpfen.
  • Dauer ca. 10-15 Minuten
  • Wir planen Uraufführungen immer ein Semester oder sogar ein Jahr im Voraus, d.h. das Werk würde nicht sofort, aber dennoch zeitnah, zur Aufführung gelangen.

Falls Sie Interesse haben, nehmen Sie doch bitte Kontakt zu uns auf und schicken Sie uns Ihre Biographie sowie eine Partitur oder Tonaufnahme eines Ihrer bisherigen Werke, damit unser Dirigent einen Eindruck gewinnen kann, ob das neu zu enstehende Stück zum Orchester passen wird.

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung!


Repertoire

Seit seinem Bestehen hat das Sinfonieorchester TonArt Heidelberg e.V eine Reihe anspruchsvoller Werke erarbeitet und aufgeführt. Im folgenden eine Auswahl aus den vergangenen drei Jahren:

Uraufführungen

  • Sebastian Bothe - "Der Tahrirplatz"
  • Harold Bedoya „Drei Elegien“
  • Jürgen Sting „Sinfonia fragile“
  • Kian Geiselbrechtinger „Messy Tessy“
  • Owen Leech – „The Wind in the Ash“ (deutsche Erstaufführung)
  • Olga Magidenko – "Medea und Aigeus", op. 80
  • Timo J. Herrmann - "L'ombre de Dinorah" - Concertino für Bassklarinette & großes Orchester
  • German Moreno Brull – Y sin embargo no existe
  • Mathies Andresen – “L’être et le néant” – Konzert für Solo-Schlagwerk, Stimme und Sinfonieorchester
  • Daniel Vulcano – Kick Off
  • Rick von Bracken – Machine Emotion

Sinfonische Werke

  • Dvorák – Sinfonie N° 7
  • Mahler – Sinfonie N° 10
  • Rachmaninov - Toteninsel
  • Schostakowitsch – Sinfonie N° 1
  • Bruckner – Sinfonie N° 3 d-moll, WAB 103
  • Prokofiev – Romeo und Julia, op. 64, Auszüge aus den Suiten 1 und 2
  • Gershwin – Ein Amerikaner in Paris
  • Dvorák – Sinfonie No 8 G-Dur op. 88
  • Brahms – Sinfonie No 4 e-Moll op. 98
  • Messiaen – Les Offrandes Oubliées
  • Saint-Saëns – Sinfonie No 3 c-Moll op. 78 “Orgelsinfonie”
  • Sibelius – Sinfonie No 1 e-Moll op. 39
  • Tschaikovsky – Sinfonie No 1 g-Moll op. 13 “Winterträume"
  • Tschaikovsky - Sinfonie No 5 e-Moll op. 64
  • Strawinsky – Vier norwegische Impressionen
  • Mussorgski – Nacht auf dem kahlen Berge
  • Respighi - Fontane di Roma
  • Piazzolla - Tangazo
  • Britten - Canadian Carnival

Solo-Konzerte

  • R. Strauss – Vier letzte Lieder für Sopran und Orchester
  • Tschaikowsky – Klavierkonzert No 1, b-moll
  • Rachmaninov – Rhapsodie über ein Thema von Paganini für Klavier und Orchester op. 43
  • Arutjunjan – Trompetenkonzert As-Dur
  • Bruch – Konzert für Klarinette, Viola und Orchester e-Moll op. 88
  • Beethoven - Konzert für Violine, Violoncello und Klavier C-Dur op. 56 (Tripelkonzert)
  • Bartók - Konzert für Violine und Orchester Nr. 2



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